Das Leben am Tamagawa

Eigenes Apartment bedeutet, kein Luxusfrühstück mehr – sondern sich im Supermarkt selbst versorgen. Da es sich aber nur um wenige Tage handelt, fällt das Früchstück lecker aber spartanisch aus. Rosinenbrot, Erdnussbutter und frische Kaki.

Danach erkunden wir Hamura zu Fuß. Wir steuern als erstes das Hamurashi Kyodo Museum an. Ein Museum, in welchem das Leben und Arbeiten am Tama Fluß dargestellt wird. Der Tama hat ein sehr breites Flußbett und die Auswirkungen des letzten Taifun, welcher hier gewütet hat, sind noch immer sichtbar. Ein Japaner, der im umliegenden Park Laub fegt, zeigt uns auf seinem Handy Bilder vom hohen Pegelstand. Und Dank Übersetzer-App können wir uns auch einen kleinen Einblick in die Texte des Museums machen. Um eine Wissenslücke zu schließen, sehen wir hier, wie die Seidenraupen, für die Seide der Kimono, gezüchtet wurden.

Als Nächstes wandern wir die Berge hoch zum Hamura Schrein um dort eine kleine Mittagspause einzulegen.

Auf dem Rückweg streifen wir denToukoku-Zan Zenrinji Tempel und den daneben liegenden Yakumo Schrein, bevor wir für unser Abendessen einkaufen müssen und ich um 18:30 Uhr zur Konzert Generalprobe laufen werde.

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